Im Zuge der Coronakrise haben in den Monaten um den März 2020 herum die Regierungen vieler Länder Maßnahmen zur sozialen Distanzierung verkündet. Damit verbunden wurden Festivals, Live-Konzerte und Theateraufführungen abgesagt sowie Museen, Galerien und andere Veranstaltungsorte geschlossen. Das häusliche Umfeld wurde zum primären Schauplatz für das Erleben kultureller Aktivitäten, und künstlerische Anbieter innen mussten neue Geschäftsmodelle entwickeln und „ein digitales Publikum aufbauen“, um Kulturkonsument innen zu Hause zu erreichen.

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Arts & Culture Studies

Betzler, D., Loots, E.M.M.P, & Prokůpek, M. (2020). Panik in der Coronakrise. Eine Bestandsaufnahme der Maßnahmen zur Förderung von Kunst und Kultur in Europa. Kultur Management Network Magazin, (157), 76–82. Retrieved from http://hdl.handle.net/1765/132370